Was gibt es Neues bei REFA Nordwest?
Andreas Edler: "Mit REFA fand ich mein Glück!"
Andreas Edler hat dank REFA eine steile Karriere in Unternehmen hingelegt. Außerdem engagiert sich der REFA-Techniker und European Industrial Engineer als Ausbilder neuer REFA-Fachkräfte. Im Interview mit Thomas Pille und Birgit Lutzer erläutert der 56-Jährige, was ihn antreibt und wie durch REFA sogar die Weichen in seinem Privatleben gestellt wurden.

Humanorientierung statt Leistungsdruck
Humanorientierung ist bei allen Daten und Fakten das, was bei REFA im Vordergrund steht. Dieser Auffassung ist jedenfalls Ronald Kochmann. Der 44-Jährige blickt auf eine lange REFA-Karriere in großen Unternehmen (Elster-Kromschröder, ZF-Friedrichshafen AG) zurück und ist ausgebildeter REFA-Lehrer. Er berichtet von einem früheren Auftrag in einer Behindertenwerkstatt, der ihn auch heute noch sehr berührt.

Drei Beine der Nachhaltigkeit
Drei Beine oder Handlungsfelder hat die Nachhaltigkeit, wie Diplom-Wirtschaftsingenieur Olaf Eisele vom ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. im Interview mit Dr. Birgit Lutzer betont. Er ist im Fachbereich Unternehmensexzellenz tätig und hat bereits eine Reihe an Publikationen über Nachhaltigkeit veröffentlicht.

Nachhaltigkeit und REFA
Nachhaltigkeit ist auf den ersten Blick ein sperriger Begriff. Er setzt sich zusammen aus drei Aspekten: wirtschaftliche Überlegungen, Umweltfragen und soziale Gesichtspunkte. Wie soll es funktionieren, dass sich etwas gleichermaßen finanziell lohnt, der Umwelt einen Dienst erweist und die Belange der Menschen im Unternehmen und außerhalb berücksichtigt?

Widerstandskraft gegen Krisen mit Industrial Engineering
Widerstandskraft ist gefragt, wenn der Gegenwind besonders heftig weht. In den vergangenen zwei Jahren mangelte es kaum an (welt-)politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und coronabedingten Ereignissen, die stürmisch an der Existenz vieler Unternehmen rüttelten. Doch nur einige davon sind gewappnet in Krisen, während andere untergehen.

Beziehungen lassen sich schlecht digitalisieren
Beziehungen – jedes Unternehmen lebt von guter Zusammenarbeit innerhalb der Belegschaft und mit Kunden. Ist das auch auf digitalem Weg möglich? Wir sprachen darüber mit Dr. Catharina Stahn vom ifaa – Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. Düsseldorf.

Know-how digital sichern
Know-how von Mitarbeitern sollte möglichst im Unternehmen bleiben und weitergegeben werden. Dieses Ziel haben die Führungskräfte bei der Spaleck Oberflächentechnik GmbH & Co. KG aus Bocholt zusammen mit der Westfälischen Hochschule verwirklicht. Ein wichtiges Ergebnis der Zusammenarbeit ist ein Wissensmanagement-System, an dem die Mitarbeiter des Maschinen- und Anlagenbauers von Anfang an beteiligt waren.




