REFA Nordwest e.V.
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Erste REFA-Grundausbildung Arbeitsorganisation nach der Fusion

Vor einem Jahr fusionierten mehrere REFA Nordwest-Gliederungen zum großen Regionalverband Osnabrück-Münsterland-Niederrhein. Danach richteten die Verantwortlichen den Blick wieder auf ihr Kerngeschäft: die Durchführung von REFA-Weiterbildungen. Aktuell haben in Bocholt gerade mehrere Teilnehmer aus örtlichen Firmen die REFA-Grundausbildung absolviert.

Die Absolventen in der vorderen Reihe von links: Jan Kamperschröer, Stefan Schapdick, Philipp Niemann, Jörn Scholten (Spaleck Oberflächentechnik). Es fehlt Arne Hohlsiepe (Benning Elektrotechnik). Dozenten und Prüfungsausschuss hintere Reihe von links: Wolfram Nickel, Reinhard Machill, Jürgen Paschold.

REFA-Weiterbildungen erfordern Durchhaltevermögen

Nach 160 nebenberuflichen Wochenend-Stunden am Berufskolleg Bocholt-West halten fünf Absolventen endlich das REFA-Zertifikat für die Grundausbildung in den Händen. Sie dürfen sich nun „REFA-Arbeitsorganisatoren“ nennen. Ausbildungsleiter Reinhard Machill erläutert: „Mit unseren Lehrinhalten orientieren wir uns am Bedarf von Unternehmen.“ Optimal gestaltete Arbeitssysteme, eine prozessorientierte Arbeitsorganisation sowie das Management der betrieblichen Daten seien entscheidende Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit. „In unserer Grundausbildung erhalten die Mitarbeiter eine entsprechende Qualifikation und Handlungskompetenz.“

Durch Fachkräfte mit REFA-Hintergrund steigt die Wettbewerbsfähigkeit

 

Jürgen Paschold, Stellvertretender Vorsitzender des REFA-Regionalverbands, ergänzt: „Die Unternehmen erhalten kompetente Mitarbeiter in vielfacher Weise. Die Teilnehmer kennen sich aus mit der Gestaltung einer rationellen und prozessorientierten Arbeitsorganisation.“ Außerdem beherrschten sie Methoden zur Arbeitsplatzgestaltung und Prozessoptimierung. Paschold: „Weitere Inhalte sind die Optimierung humaner Arbeitssysteme sowie die Erstellung bedarfsgerechter Produktionsdaten und Kennzahlen.“ (Birgit Lutzer)

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