REFA Nordwest e.V.
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RV Weser-Ems mobilisiert 20 Sportler für den Hochschul-Spendenlauf

Der REFA Nordwest-Regionalverband Weser-Ems bildet eine Lehr-Kooperation mit der Hochschule Emden-Leer. REFA-Inhalte sollen fester Bestandteil technischer Studiengänge werden. Die Teilnahme an dem Spendenlauf mit 20 Sportlern und ein Messestand markierten Mitte Juni den Beginn der Zusammenarbeit. 

Janssen ist Lauf-"Wiederholungstäter"

RV-Geschäftsführer Walter Janssen (Bild) erläuterte: „Wir haben für jeden angemeldeten Läufer zum Beispiel einen Rucksack gestiftet.“  Er fügte hinzu: „Und was ganz klar ist: Wir laufen mit!“ Und so gingen insgesamt 20 mit einem REFA-T-Shirts bekleidete Läufer für den Regionalverband Weser-Ems beim Spendenlauf an den Start. Janssen selbst hat schon mehrmals beim Lauf-Wettbewerb mitgemacht.

Teilnahme am Spendenlauf, um mit Hochschulvertretern ins Gespräch zu kommen

Dicht gefolgt von Herrmann Voss, schwebt Walter Janssen elegant ins Ziel. 

Nach dem Einlauf ins Ziel freute er sich über sein gutes Zehn-Kilometer-Ergebnis: „Ich bin im Jahresvergleich meine persönliche Bestzeit gelaufen. Die Teilnahme am Lauf schafft ein tolles Gemeinschaftsgefühl.“ Außerdem sei die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, mit Hochschul-Vertretern und Studierenden ins Gespräch kommen. Er versicherte: „Nächstes Jahr sind wir wieder dabei. Und dann setzen wir noch eins drauf.“ Ob sich das Versprechen auf die Lauf-Zeit, die Zahl der Regionalverbands-Läufer oder auf Aktivitäten beim Event bezieht, ließ er vorerst offen.

REFA-Lehre soll Teil des Hochschul-Studiums werden

Rainer Fritz (Mitte) läuft zwar nicht mit, doch Standdienst ist ebenso wichtig. Gut, dass ihm (von links) die REFA-Lehrkräfte Manuel Janssen und Wolfgang Heeschen zur Seite stehen.

Auch Vorstandsmitglied Rainer Fritz kam zum sportlichen Wettbewerb, um die Regionalverbands-Kollegen am Stand zu unterstützen. Er beschrieb genauer, welche Überlegungen zu den Aktivitäten beim Spenden-Lauf führten. „Die Hochschule Emden-Leer ist bekannt für die Qualität ihrer Studiengänge. Da REFA-Weiterbildungen am Arbeitsmarkt enorm gefragt sind, wäre eine solche Ergänzung nützlich für alle.“ Der RV Weser-Ems führe bereits eine solche Kooperation mit der Jade-Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleet.

Zwei junge REFA-Techniker für IE als Gesprächspartner für Studierende

 Dass REFA-Weiterbildungen im Beruf nach vorne bringen, bestätigen auch  André Kornelius (25) und Maike Freese (29), siehe Bild. Beide haben kürzlich neben ihrem normalen Job bei Volkswagen den derzeit höchsten Abschluss als REFA-Techniker für Industrial Engineering erlangt. Freese: „Mit REFA-Qualifikationen bestehen im Unternehmen sehr gute Aussichten auf mehr Verantwortung und Führungspositionen. Das ist mein Ziel.“

Kornelius ist ebenfalls der Meinung, dass sich das mehrjährige „Büffeln“ neben dem normalen Schichtbetrieb für ihn gelohnt hat. „Es war uns von Anfang an klar, dass die REFA-Grundausbildung allein zu wenig ist. Deshalb haben wir gemeinsam alle Stufen absolviert.“ Jetzt sei er gespannt, wie es für ihn bei Volkswagen weitergehe. Die beiden Freunde pflegen immer noch einen guten Kontakt zu ihren REFA-Lehrern. „Deshalb waren wir auch sofort dabei, als es um den Standdienst beim Spendenlauf ging“, sagt Freese. „Auch für Studierende bringen REFA-Inhalte mit Sicherheit einen großen Nutzen“ ergänzt Arbeits- und Lern-Kollege Kornelius.

Personen auf dem Titelbild: Von links Philip Marks, Rainer Fritz, Adrian Fischer, Manuel Janssen, Jannes Stöhr, Frank ter Jung, Timo Janssen (kniend), Wolfgang Heeschen, Johann Doden, Walter Janssen, Manfred Frerichs, Ralph Bräuner und Michael Griese. Es fehlen Monika Friesenborg und Hermann Voß.

Kontakt und weitere Infos:

REFA Nordwest-Regionalverband Weser-Ems
Walter Janssen
Geschäftsführer
Fregattenweg 17
26723 Emden

 

Tel.: (0 49 21) 96 42 67
Mobil: (01 71) 5 24 83 17

 

 

E-Mail: w.janssen@refa-nordwest.de

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