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Viel abwarten und wenig Tee trinken

Tee trinken macht Spaß. Wenn aber die Frühstückspause fürs Teekochen draufgeht, stimmt etwas nicht im System. Denn sonst stehen Sie die ganze Zeit in der Kaffee-Küche. Die Kollegen gucken derweil lustige Videos auf Facebook. Oder sie gehen nach draußen. (Bild: © mariesacha / Fotolia)

Tee trinken – der typische Ablauf beim Kochen

Das normale Vorgehen ist so: Sie gehen in die Küche und nehmen eine Tasse aus dem Schrank. Dann holen wir noch einen Löffel aus der Schublade. Ach ja der Teebeutel fehlt noch. Sie kamen die Schachtel aus dem Regal und legen einen Beutel in ihre Tasse. Dann füllen Sie Wasser in den Kocher. Sie drücken den Startknopf.

Warten, warten, warten ....

Es dauert, bis es endlich dampft und blubbert. Dann gießen sie die kochende Flüssigkeit in ihre Tasse. Jetzt muss der Tee noch 5 Minuten ziehen. Schade, die Pause ist schon vorbei.  Sie nehmen die heiße Tasse mit an Ihren Arbeitsplatz.  Die Kollegen hatten mehr Spaß in der Pause. Aber so ist das nun mal.

REFA bringt Ihnen Zeit für WhatsApp beim Tee trinken

Zum Glück gibt’s die REFA-Lehre. Die sagt: „Wenn Sie die Abläufe beim Teekochen ändern, haben Sie mehr Zeit für anderes. Und trotzdem eine Tasse heißen Tee.  Damit lässt es sich besonders gemütlich chatten. Sie erreichen schon viel, wenn Sie die Reihenfolge beim Teekochen ändern. Und wenn sie Vorgänge parallel durchführen.

So können Sie nach kurzem Abwarten lange Tee trinken

Ihre erste Amtshandlung in der Küche ist das Befüllen des Wasserkochers. Sie drücken den Startknopf. Während das Wasser heiß wird, holen Sie die Tasse aus dem Schrank. Und dann den Löffel aus der Schublade. Sie haben auch noch genug Zeit, den Tee aus dem Regal zu nehmen. Kurz nachdem sie den Teebeutel in die Tasse gelegt haben, kocht das Wasser. Durch diese Umstellung sparen Sie vier Minuten Zeit. In denen kann man viele Nachrichten schicken. (Birgit Lutzer)

 

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