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Mach die Wäsche, aber schnell!

Wäsche machen muss jeder, der nicht im „Hotel Mama“ wohnt oder einen guten Geist an der Seite hat. Doch zum Gesamtablauf gehört weitaus mehr als nur dreckige Klamotten in die Maschine zu stopfen. Es ist ein störanfälliger Kreislauf. Das sagt jedenfalls die REFA-Lehre. ( Bild: ©  jorgophotograph  / Fotolia )

Störungen beim Wäschemach-Prozess

Wenn man nicht wäscht, ist der Kleiderschrank irgendwann leer. Oder es sind keine frischen Socken mehr da. Es kann auch sein, dass die Unterwäsche fehlt. Der Sammelbehälter im Bad müffelt und quillt über. Und in der Waschküche türmt sich ein Berg. An der Leine hängen noch staubtrockene Hemden und Hosen. Das ist der Super-Gau. Also ist es sinnvoll, mit REFA ein bisschen Ordnung in die Abläufe zu bringen. Dann geht alles nämlich viel schneller.

Meistens lagert Wäsche an verschiedenen Orten

Stellen wir uns vor, Sie hätten verschiedene Aufbewahrungsorte für Wäsche. In einen Schrank kommen Handtücher und Bettwäsche. Dann gibt es einen normalen Kleiderschrank für Hemden, Hosen, Sakkos oder Blazer. Außerdem sind dort Fächer für T-Shirts, kurze Hosen und Ähnliches. Abgerundet wird alles durch drei Schubladen in einer Kommode: eine für Hemden, eine für Unterhosen bzw. Slips und eine für Socken. So.

Wenn es geht: Getrenntes Sammeln der dreckigen Wäsche

Um Zeit beim Füllen der Waschmaschine zu sparen, sammeln die meisten Menschen die Dreckwäsche getrennt nach Waschgängen – zum Beispiel Bunt- und Weißwäsche. Das ist sinnvoll, denn so können Sie die Waschmaschine mit ein, zwei Handgriffen füllen. Manchmal geht das Trennen beim Sammeln aus Platzgründen nicht. Dann ist das eben so. Doch es gibt auch beim Aufhängen Gelegenheiten, zu sortieren.

Nach Aufbewahrungsplatz aufhängen

Die meisten Leute hängen ihre Wäsche irgendwie auf. Dann werfen sie alles Trockene in den Wäschekorb und bringen den nach oben. Dann folgt ein zeitaufwändiger Zickzacklauf zwischen Wäsche- und Kleiderschrank sowie Kommode. Wenn Sie darauf achten, Gleiches zu Gleichem zu hängen, geht das Abnehmen und spätere Einsortieren schneller.

Nehmen wir an, sie hängen alles, was an eine Stelle kommt, zusammen. Zum Beispiel Unterwäsche und Socken. Denn die gehören in die Kommoden-Schubladen. Sind die Sachen trocken, werfen sie sie in den Wäschekorb und bringen Sie sie zur Kommode. Dort räumen sie alles in Nullkommanichts ein. Dann geht es weiter mit den Hemden usw. Fertig. Noch Fragen? (Birgit Lutzer)

 

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