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Personalverantwortliche sind bei 4.0 gefragt: GfA-Frühjahrskongress

Dortmund – 22.02.2017. Beim 63. Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) in Brugg-Windisch (Schweiz) diskutierten rund 330 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden das Thema „Soziotechnische Gestaltung des Digitalen Wandels“.

Auch das REFA-Institut beteiligte sich intensiv an dieser Diskussion. „Gerade in Zeiten des Digitalen Wandels ist ein systematisches Personalmanagement erforderlich, das die Ansprüche der Unternehmen an die Produktivität sowie die Ansprüche der Mitarbeiter an ihre Arbeit und das Arbeitsumfeld in Einklang bringt. Dabei sind die neuen Anforderungen der digitalen Arbeitswelt adäquat zu berücksichtigen“, sagte Frau Dr.-Ing. Patricia Stock, Leiterin des REFA-Instituts.

Personalverantwortliche müssen für eine bessere Arbeitsorganisation sorgen

Zur nachhaltigen Einführung der Digitalisierung im Unternehmen ist eine Anpassung der Arbeitsorganisation erforderlich. Der Erfolg der Digitalisierung basiert auf den Potenzialen der Mitarbeiter und setzt kompetente, gesunde, motivierte und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter voraus. Aufgabe des Personalmanagements ist es, dies zu gewährleisten und so den digitalen Wandel nachhaltig im Unternehmen zu verankern.

Systematisches Personalmanagement ist gefragt

 Erfolgreiche Unternehmen benötigen ein systematisches Personalmanagement, das die Ansprüche der Unternehmen an die Produktivität sowie die Ansprüche der Mitarbeiter an ihre Arbeit und das Arbeitsumfeld in Einklang bringt. Hierfür werden Informationen über den Personalbestand und -bedarf benötigt, um diese bestmöglich aufeinander abstimmen zu können. Die REFA-Methodenlehre liefert zahlreiche Werkzeuge, um die benötigten Informationen im Unternehmen zu beschaffen.

REFA liefert Standards für systematisches Personalmanagement

Neben dem Kapazitätsmanagement erfordert das systematische Personalmanagement auch Konzepte für Führung, Arbeitszeitgestaltung, Kompetenzentwicklung und Belastungsbeurteilung, die passgenau auf das Unternehmen zugeschnitten werden müssen. Die traditionellen Strategien und Methoden von Industrial Engineering und Personalmanagement werden derzeit vom REFA-Institut überprüft und weiterentwickelt. So wurde der neue REFA-Standard „Systematisches Personalmanagement“ entwickelt, der den Industrial Engineer dazu befähigt, vordringliche Handlungsfelder für das Personalmanagement zu identifizieren und so das Unternehmen reif für die Digitalisierung zu machen. (Dr. Patricia Stock)

Pressekontakt: REFA-Institut e. V., Dr.-Ing. Patricia Stock, Tel.: 0231 9796-211, patricia.stock@refa-institut.de

 

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