REFA Nordwest e.V.
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4.0-News - machen Sie sich schlau!

An dieser Stelle finden Sie aktuelle Fachbeiträge rund um die Digitalisierung und die Zukunft 4.0. Falls Sie Medienvertreter/in sind: Bitten informieren Sie uns, wenn Sie Material für eine Veröffentlichung verwenden. Bei weiteren Fragen, dem Wunsch nach Interviewpartnern oder Fotos in printtauglicher Auflösung melden Sie sich bitte in unserer Pressestelle bei Dr. Birgit Lutzer (b.lutzer@refa-nordwest.de) oder 0 52 04 92 12 96

Wirtschafts-Experten: Fremd- und Fachsprachen bei 4.0 nötig (17/03)

Das Ergebnis einer Fachdiskussion bei der Jobmesse in Oldenburg am REFA Nordwest-Stand: Bei virtuellen 4.0-Projekten rund um den Globus sind Fremdsprachenkenntnisse gefragt. Doch auch beim Erklären der Technologie müssen sich die Fach-Experten in ihrer Sprache auf Laien einstellen. Nur so können Sie Mitarbeiter ins Boot holen.

GfA-Frühjahrstagung: Personalverantwortliche bei Wandel 4.0 gefragt (17/02)

Thema der diesjährigen GfA-Frühjahrstagung war die Digitalisierung. REFA Institutsleiterin Dr. Patricia Stock war dabei. Ihr Fazit: "Beim Wandel 4.0 sind ist systematisches Personalmanagement gefragt. REFA liefert hier viele Ansatzpunkte."

Mit Papier und Kugelschreiber gegen 4.0-Changeprozesse (17/02)

Manche Firmenmitarbeiter versuchen mit Kugelschreiber und Papier, neue digitale Technologien auszutricksen. Das und andere Fakten kamen bei einer Podiumsdiskussion am REFA Nordwest-Stand bei der Jobmesse in Dortmund auf den Steh-Tisch.

Unter Druck - wie Arbeitsbelastung entsteht (17/01)

Arbeitsbelastung ist oft subjektiv. Der eine kommt vergnügt zur Arbeit, während der Kollege mit demselben Job dauernd krank feiert. Wie ist das zu erklären? Die REFA-Lehre hat eine Antwort.

Film über den REFA-Institutstag 2016 ist online (17/01) 

Der Videobeitrag über den REFA-Institutstag 2016 im vergangenen November kann ab sofort bei Youtube angeschaut werden. Der nächste Institutstag folgt bestimmt!

Nach der Schule - die Automatisierung von Arbeit (17/01)

Schon die Schule müsste mehr Bezug auf die Automatisierung von Arbeit nehmen. Diese Position vertritt jedenfalls Prof. Dr. Kerstin Wagner vom Schweizerischen Institut für Entrepreneurship an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur. Von ihr stammt dieser Gastbeitrag. 

Verschwendung lauert immer in denselben Ecken (17/01)

Verschwendung hat immer dieselben Ursprünge. Überproduktion, Wartezeiten, überflüssige Wege – dies sind drei von insgesamt sieben Haupt-Vergeudungssfaktoren in Firmen. Dadurch werden Jahr für Jahr enorm viel Geld, Rohstoffe und Energie verpulvert – zu Lasten von Mensch und Umwelt. Die REFA-Lehre hat ein Gegenmittel.

Durchstarten 4.0 - heraus aus dem alten Trott! (16/12)

Klar ist: Der technische Fortschritt sorgt für massive Änderungen in Firmen. Doch wie genau sieht der Wandel 4.0 aus? Und wie können sich Unternehmen und Fachkräfte dafür rüsten? Mehr dazu im Beitrag.

REFA-Fachkraft ist Change-Feuerwehrmann (16/12)

Der REFA-Techniker für Industrial Engineering sitzt an der Schnittstelle zwischen Geschäftsleitung, Führungskräften und Mitarbeitern. Er verbindet technisches Know-how mit kommunikativen Kompetenzen. Denn die hat er im Rahmen seiner REFA-Weiterbildung erworben. Er kann Change-Prozesse als "Feuerwehrmann" begleiten.

 Wer nicht mitklickt, bleibt auf der Strecke! (16/12) 

REFA-OWL-Geschäftsführer Lars Pielemeier lud bei der Jobmesse Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Weiterbildung an einen Stehtisch. Klar wurde an beiden Messetagen: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Zum direkten Word-Download hier ... 

Kompetenzen 4.0 - es ist mehr als Fachwissen gefragt (16/11)

 

Wer in der Arbeitswelt 4.0 bestehen will, muss mehr beherrschen als sein Smartphone.  Auch Führungskräfte setzen manchmal auf die falschen Leute, wenn sie nur auf technisches Fachwissen achten. Was passieren muss, damit beide Seiten zufrieden sind, darüber diskutieren Lars Pielemeier vom REFA-Nordwest-Regionalverband OWL und Soziologe Dr. Ulf Ortmann.

Gamification - Brot und Spiele (16/11)

Gamification bedeutet die Integration spielerischer Elemente ins Arbeitssystem. Von Ranglisten über Erfolgsbalken bis hin zu frenetischem Jubel für den Sieger - die Digitalisierung ermöglicht vieles. Und das Prinzip kannten schon die alten Römer: Wer spielt, meckert nicht. 

Mitarbeiter zu Mitwissern machen (16/11)

Ein einzelnes Zahnrad kann wenig ausrichten. Das gleiche gilt leider oft für Mitarbeiter, die nur das wissen, was sie unmittelbar betrifft. Hätten Sie den Blick auf das Zusammenspiel des Gesamtgetriebes, könnten Sie ihre Arbeit besser verrichten und Fehler erkennen. Wie sie den bekommen, verrät der Fachbeitrag. Direkter Word-Download hier ...

Blendende Karrierechancen mit einer REFA-Qualifikation (16/10)

Wer eine REFA-Weiterbildung absolviert, eröffnet sich dadurch verschiedene Karrierepfade. Dazu gehören der operativ wirkende Fachmann, der Projektmitarbeiter, der REFA-Methodenspezialist und die Führungskraft.

Keine Angst vorm „Terminator“ mit REFA-Techniken (16/10)

 

Was ist, wenn zukünftig nur noch Roboter unsere Arbeit erledigen? Rationalisiert sich der Mensch selbst weg oder macht er sich zu abhängig von Maschinen? REFA-Weiterbildungen vermitteln die richtigen Kompetenzen für die digitale Herausforderung.

4.0-Hürde Fachkräftemangel (16/10)

Eine aktuelle Studie des international aufgestellten IT-Outsourcing-Spezialisten Capgemini besagt, die Digitalisierung sei in vielen Unternehmen ein wichtiges Thema. Es fehle aber häufig die Kompetenz, damit umzugehen. Eine REFA-Weiterbildung zum Techniker für Industrial Engineering vermittelt diese Kompetenzen. 

D21-Digital-Index zeigt Digitalsierungsgrad der Bevölkerung (16/10)

Der D21-Digital-Index ist eine Studie, welche seit 2013 jährlich ein aktuelles Lagebild zum Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in Deutschland zeigt. Mitglied der Initiative D 21 und offizieller Partner für dieErhebung 2016 ist die CHG-MERIDIAN AG, ein hersteller- und bankenunabhängiger Anbieter von Technologie-Management in den Bereichen IT- und Telekommunikation, Industrie und Healthcare.

Das REFA Nordwest-Dossier "Arbeit mit Zukunft" (16/07)

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Im REFA Nordwest-Dossier kommen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft zu Wort, die sich mit Industrie 4.0 befasst haben. Das Dossier kann kostenlos per E-Mail in der Geschäftsstelle Dortmund bestellt werden.

Blame the Game - Dossier-Auszug (16/07)

Gamification-Spezialist Roman Rackwitz erläutert im Interview, wieso Arbeit so viel Spaß machen kann wie Spielen. Und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen. 

Der Wandel braucht eine neue Kultur - Dossier-Auszug (16/07) 

So sehr Politik und Themenführer die Digitalisierung der Industrie auch treiben: Für Sascha Stowasser fehlt es in Deutschland – und insbesondere im Mittelstand – an der Bereitschaft, sich für Veränderungen nicht nur notgedrungen zu öffnen.

Digitale Konflikte - Dossier-Auszug (16/07) 

SAP-Chef und Wirtschaftswissenschaftler Martin Hill prognostiziert, dass unsere Erfahrung mit Arbeit und das damit verbundene Bauchgefühl unter Umständen mit den schnelleren Algorithmen der digitalen Welt kollidieren könnten. Ein vorprogrammierter Konflikt.

Hysterie 4.0: Unberührt vom Wandel der anderen - Dossier-Auszug (16/07)

Jürgen Mehlmann und Thomas Niestegge stehen bei Schmitz Cargobull gegen den Trend von Industrie 4.0 und Digitalisierung – nicht etwa, weil man beim renommierten Hersteller für Sattelauflieger keinen Nutzen darin sehen würde, sondern weil man auf die Kraft des gesunden Menschenverstandes setzt.

Der Wandel ist ein Dialog - Dossier-Auszug (16/07)

 

Management-Vordenker und Berater Guido Bosbach sieht im digitalen Wandel die große Chance, das kollaborative Arbeiten endlich sinnvoll zu nutzen. Dafür muss sich allerdings nicht nur die Kultur wandeln, sondern vor allem auch die Art und Weise, wie wir mit Wissen umgehen.

Erfahrung bleibt - Dossier-Auszug (16/07)

 

Als Leiter desKompetenzfelds Arbeitswelt beim Institut der deutschen Wirtschaft weiß Oliver Stettes sehr wohl einzuschätzen, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Arbeit haben wird. Doch auch wenn sich alles wandelt, wird eine Sache unersetzlich bleiben: Der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter.

 

 

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