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Hinter der Prozess- bzw. Produktorientierung sowohl in der öffentlichen Verwaltung als auch bei den privaten Dienstleitern stehen nichts anderes als definierte Verwaltungsprozesse bestimmter Dienstleistungen für den Bürger bzw. Kunden. Hierbei kommt dem in der Organisationsentwicklung stattgefundenen Paradigmenwechsel von der funktionsorientierten hin zur prozessorientierten Organisationsgestaltung mit einer Abkehr vom abteilungsbezogenen Handeln eine zentrale Bedeutung zu. Über diesen Ansatz sind entscheidende Qualitäts-, Kosten- und Zeitverbesserungen innerhalb der Prozessabläufe möglich.
Seminarziele: Sie lernen die Grundbegriffe der prozessorientierten Organisationsentwicklung kennen Sie erkennen die Einbindung des Prozessmanagements in ein QM-System und in das Projektmanagement Sie erlernen die konzeptionelle Vorgehensweise im Prozessmanagement Sie lernen die Aufnahme der Prozessdaten mit der Ist-Analyse, die Schwachstellenanalyse und die Dokumentation kennen Aufbauend auf diesen Erkenntnissen gestalten und modellieren Sie die gewonnenen Ergebnisdarstellungen und führen eine systematische Prozessveränderung durch
Inhalte: Organisations- und Prozessmanagement (Geschäftsprozesse, Prozess- und Systemmanagement, Prozessgestaltung, Prozessschnittstellen) Einbindung des Prozessmanagements in ein Qualitätsmanagementsystem Projektorganisatorische Rahmenbedingungen zum Prozessmanagement Konzeptionelle Vorgehensweise im Prozessmanagement (Ablauf der Prozessanalyse, Phasen des Prozessmanagements, Ein- und Durchführung des Prozessmanagements, Arten von Prozessen) Ansätze zur Optimierung der Dienstleistungs-/Verwaltungsprozesse Controlling im Dienstleistungs-/Verwaltungsprozessmanagement Beispiele und Praxisanwendungen
Förderung nach SGB III möglich.
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